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Tageshöchstpunktzahl für das Landesjugendblasorchester beim Deutschlandpokal PDF Drucken E-Mail

Am letzten Maiwochenende fand in Alsfeld der Wettbewerb um den Deutschlandpokal statt. Mit seinen beiden Dirigenten Jens Weismantel und Professor Hans Rückert konnte das Landesjugendblasorchester Hessen (LJBOH) in der Kategorie Blasorchester die internationale Jury von seiner Darbietung überzeugen und erhielt mit 90,5 von 100 möglichen Punkten die Tageshöchstpunktzahl aller Kategorien und somit den Ehrenpreis des Hessischen Ministerpräsidenten.

Die Teilnahme beim Deutschlandpokal war für das 2007 gegründete Orchester die erste Teilnahme an einem Wettbewerb. Während der Osterarbeitsphase vom 25.-30. April im nordhessischen Korbach, sowie an zwei Zusatzprobenterminen wurden die anspruchsvollen Wettbewerbsstücke „Loch Ness“ von Johan de Meij und „The Legend of Flathead Lake“ von Carl Wittrock erarbeitet. Neben Gesamtproben mit den beiden Dirigenten fanden auch Registerproben mit Profimusikern statt, die dem Orchester seit seiner Gründung als Dozenten verbunden sind. Finanziell gefördert wird das Orchester vom hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst.

Das LJBOH ist immer auf der Suche nach jungen, talentierten Musiker, die Spaß an sinfonischer Blasorchesterliteratur auf einem hohen Niveau haben. Probespiele finden zweimal im Jahr vor der jeweiligen Arbeitsphase des Orchesters statt. Das Probespiel für die Herbstarbeitsphase findet am 3. September 2011 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt statt. Weitere Infos auch auf der Homepage unter www.ljbo-hessen.de.

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